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Valpolicella

Valpolicella, wunderbares Land von renommierten Weine
 

Geschichte, Kunst und Kultur sind die Visitenkarte eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Italiens: der Region Veneto. Der Name Valpolicella bedeutet "Tal vieler Weinkeller" (aus dem Griechischen, „Polis“ (viele) und aus dem Lateinischen, „cellae“ (Weinkeller)).

Weinreben, Oliven und Kirschen sind die Hauptkulturen dieser Gegend, die sich auf den Feldern, Hügeln, Höfen und kleinen Dörfern ausbreitet. Man kann sagen, dass dies der "Garten von Verona" ist.

In der Vergangenheit wurde Valpolicella von einer Bevölkerung, die als Arusnati bekannt ist, und auch von den Römern bewohnt. Die vergangenen Jahrhunderte haben viele Zeugnisse hinterlassen, darunter archäologische Überreste von prähistorischen Dörfern und römischen Villen. Während der christlichen Periode wurden wichtige Kirchen errichtet, wie jene in San Giorgio und San Floriano. In späteren Jahrhunderten entdeckten Adelsfamilien die Freuden des Landbesitzes auf dem Land.

Geografisch erstreckt sich das "klassische" Valpolicella nordwestlich von Verona wie eine offene Hand: Die fünf Finger bilden vier unterschiedliche Täler, in denen die kühlen Brisen der Lessinischen Berge mit den warmen Brisen des Gardasees zusammentreffen und dem Gebiet ein einzigartiges Klima für den Weinbau verleihen.

Dieses "klassische" historische Gebiet umfasst fünf Dörfer: Fumane, Marano, Sant'Ambrogio, Negrar und San Pietro in Cariano. Viele Weinberge liegen an verschiedenen Höhenpunkten, vom Fuße der Hügel bis zur Spitze.